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JDG & Kleine Unternehmen – Wie Sie das Aufladen Ihres Firmen-Elektrofahrzeugs zu Hause buchhalterisch erfassen

Miłosz Księżak

Einfache Energiebuchhaltung für das Laden von Elektrofahrzeugen. Wie dokumentiert man Kosten für steuerliche Zwecke?

Immer mehr Unternehmer, darunter auch Einzelunternehmer, entscheiden sich für moderne und kostengünstige Lösungen – eine davon ist ein elektrisches Firmenfahrzeug. Bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor ist es einfach – Kraftstoffkosten können als Betriebsausgabe abgesetzt werden. Aber wie funktioniert die Buchhaltung, wenn man ein Elektrofahrzeug zu Hause lädt?

Einkommensteuer Ja, Mehrwertsteuer Nein. Aber Sie sparen trotzdem

Wenn Sie Ihr Firmenfahrzeug zu Hause laden und der Stromliefervertrag auf Ihren Namen oder den Namen einer anderen Privatperson läuft, berechtigt die Stromrechnung nicht zum Vorsteuerabzug. In diesem Fall können Sie jedoch 100 % der entstandenen Kosten als steuerlich absetzbare Ausgaben ansetzen. Ja, richtig – Stromkosten können steuerlich absetzbare Kosten darstellen.

  1. Überprüfen Sie genau, wie viel Sie pro 1 kWh zahlen. Diese Information finden Sie am einfachsten auf Ihrer letzten Rechnung.
  2. Laden Sie Ihr Auto mit einem AmperePoint Q- oder P-Ladegerät – diese Ladegeräte sind die einzigen auf dem Markt (Stand 2025), die über einen eingebauten, nicht zurücksetzbaren Energiemesser verfügen, der den seit der ersten Nutzung des Geräts verbrauchten Strom misst.

Alternative: Installieren Sie einen Unterzähler – so können Sie genau messen, wie viel Energie tatsächlich zum Laden des Autos verwendet wurde, allerdings entstehen dadurch zusätzliche Kosten von mehreren hundert PLN + Formalitäten im Zusammenhang mit der Installation.

Display eines Ladegeräts der Q-Serie von Ampere Point, Servicemenü: roter Pfeil zeigt auf den Energiezähler TOTAL kWh (21,9 kWh)

Zähleranzeige am Q-Modell

Ladegeräte mit Energiemessern:

Daten zusammenführen

Preis pro kWh kennen + Unterzählerstände = klare Berechnung der Fahrzeugbetriebskosten.

So vorbereitete Dokumentation, die einfach auf einem Foto des Zählers und dem Stromtarif basiert, ermöglicht es Ihnen, den Energieverbrauch einfach und transparent nachzuweisen. Folglich ist es leicht zu berechnen, welcher Anteil der Stromrechnung auf die Geschäftstätigkeit entfällt und somit als steuerlich absetzbare Kosten gilt.

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Anruf: 666 612 044

Zusätzlicher Tipp für Unternehmer

Es lohnt sich, ein monatliches Ladeprotokoll zu führen – z. B. in Excel. So erhalten Sie eine klare Aufschlüsselung: wie viel Energie verbraucht wurde, wie der Tarif war, wie hoch die Kosten waren und welcher Anteil als steuerlich absetzbare Ausgaben gilt. Eine solche Tabelle ist eine hervorragende Ergänzung Ihrer Dokumentation, besonders im Falle einer Prüfung.
  1. Geben Sie das Datum, den Verbrauch und den Preis pro 1 kWh ein.
  2. Excel berechnet automatisch die Gesamtkosten und teilt diese dann in Einkommensteuerkosten und Mehrwertsteuer auf


Link zu einer Datei, die Sie herunterladen und bearbeiten können: link


TUYA App Unser Q-Modell ist mit der Tuya-App konfiguriert, die eine Echtzeitüberwachung der Ladesitzungen ermöglicht und auch das Herunterladen eines Ladeberichts für einen bestimmten Zeitraum erlaubt.

Tuya-App, Bildschirm „Charging pile“: Fenster Charge record export mit E-Mail-Feld und Auswahl des Zeitraums, Last month ausgewählt

Exportierte Excel-Datei mit Ladesitzungen:

Ladehistorie aus der Tuya-App, exportiert in eine Tabelle: Beginn und Ende des Ladevorgangs, Ladedauer und Energie in kWh

Aussehen des Unterzählers bei Installation in einem Verteilerkasten:

Dreiphasiger Energiezähler im Verteilerkasten neben einem FI-Schutzschalter, mit Haushaltssteckdosen unter blauen IP54-Deckeln und darunter roten CEE-Steckdosen

Ladegeräte mit Energiemessern:

*Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und stellt keine Rechts-, Steuer- oder sonstige Beratung dar. Offizielle Entscheidungen werden von Fall zu Fall getroffen; wir empfehlen, einen Steuerberater zu konsultieren.

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